Tiere,Träume, Totholzbäume 2009
Der Hessenreuther Wald ist eines der noch wenigen großen zusammenhängenden und naturnahen Waldgebiete Nordostbayerns. Er ist Auswilderungsgebiet des Habichtskauzes. Zudem sind seltene Vogelarten wie Schwarzstorch, Rotmilan, Baumfalke, Seeadler sowie diverse Fledermausarten dort beheimatet. Hier befindet sich außerdem einer von nur sechs süddeutschen Brutplätzen des bundes- und europaweit gefährdeten Fischadlers.Das Gebiet ist dünn besiedelt mit kleineren Ortschaften. Die Wälder liegen in einer Höhe von ca. 500–600 Meter ü. NN. Die Landschaft ist außerdem geprägt von Felsformationen mit Blockhalden, Wiesen, kleinen Waldbächen, sowie stehenden Gewässern und vereinzelt auch moorigen Flächen. Ein Film von Heinz Frank

"Finchen und Karlchen" auf dem Goldbergerteich in Mettmann 2005 ein 13 Minuten langer Bericht von zwei Blässhühnern auf dem Goldberger Teich.
Kamera, Ton und Schnitt: Ernst Schultze
3. Preis beim Landeswettbewerb im Frühjahr 2005 - Bronzemedaille beim Bundesfilmfestival Tiere- und Naturfilm - Auszeichnung bei den Dortmunder Filmtagen 2005

Die wunderbare Welt am Teich 2018 ein Film von dem Naturfilmer Heinz Frank
Die Oberpfalz dehnt sich bis zum nördlichenBayern. Nahe der Stadt Kmnath, 35 km südlich
von Bayreeuth, befinden sich zahlreiche Fischteiche, größtenteils zur Karpfenzucht.
Diese ruhige Landschaft eignet sich vorzüglich zur Tierbeobachtung, bietet aberauch Ruhe und Entspannung.
Das Ende aus > 49 < unvergesslichen schönen Jahren in der Oberpfalz.

2018 Im Vogelpark Niendorf OH

Stille und Idylle Natur-Oase Oberpfalz Sommer/Herbst 2017 ein Film von Heinz Frank
Das nordöstliche Bayern, hier speziell die Oberpfalz, hat viel Naturidylle zu bieten.
Nahe der Porzellanstadt Tirschenreuth formieren sich Fischteiche die einer finnischen Seelandschaft sehr ähnlich sind.
Durch die Abgeschiedenheit dieser Landschaft kann man hier auf Seltenheiten treffen, wie den Mink ein Pelztier
aus dem Norden Europas. Klimatisch bedingt sind in diesem Herbst so viele verschiedene Pilze gewachsen wie nie zuvor.
Ohne eine Wertigkeit vorzugeben möge sich der Betrachter an Form und Farbe dieser Waldbewohner erfeuen,
wo sie wachsen gibt es kein Umweltgift.

   
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